Heidis Buchtipp des Monats

Unsere Kollegin Heidi Prax stellt einmal im Monat unter dem Motto “Bücher und mehr” in unserer Bücherei Bücher abseits der Bestseller-Listen vor, die sie selbst gelesen und bewertet hat. Passend dazu gibt es in unserem Blog “Heidis Buchtipp des Monats”.

Wir wollen Ihnen jeden Monat zwei dieser besprochenen Titel vorstellen.

Anna Gavalda: Nur wer fällt, lernt fliegen

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Heidis Buchtipp des Monats

Unsere Kollegin Heidi Prax stellt einmal im Monat unter dem Motto “Bücher und mehr” in unserer Bücherei Bücher abseits der Bestseller-Listen vor, die sie selbst gelesen und bewertet hat. Passend dazu gibt es in unserem Blog “Heidis Buchtipp des Monats”.

Wir wollen Ihnen jeden Monat zwei dieser besprochenen Titel vorstellen.

John LeCarré: Der Taubentunnel

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Kinderbuchtipp – Frau Reiser empfiehlt

… an dieser Stelle neue und ausgesuchte Kinderbücher –
selbst begeistert gelesen und am Kind erprobt!

Gerhardt, Sven: Die Heuhaufen-Halunken 3 – Gülleduft und Großstadtmief

61UM1TXbt3L._SX360_BO1,204,203,200_Meggy und die Heuhaufen-Halunken langweilen sich in Dümpelwalde in einem regnerischen April. Da trifft es sich gut, dass eine Einladung aus Berlin kommt.

Marius‘ Eltern bitten die Kinder für ein Wochenende zu sich.

Kaum in Berlin angekommen, geraten Meggy und ihre Bande mit einer Großstadt-Gang aneinander. Ganz klar, dass ein versauter Swimming-Pool gerächt werden muss. Und wie sich das für richtige Dorfkinder gehört, spielen dabei ein Anhänger mit Gülle und ein Eimer mit Pferdäpfel eine große Rolle.

Fast geht die Schlacht der Kinder ins Auge, denn Herr Dr. Krummbügel versteht keinen Spaß, wenn es um sein Grundstück geht. Doch mithilfe von Marius‘ Eltern versöhnen sich die verfeindeten Parteien nicht nur, sie beschließen, im Sommer zusammen einen Spielplatz zu bauen und eine Berliner Filiale der Heuhaufen-Halunken zu gründen.

Man darf sich auf eine weitere, köstliche Fortsetzung der Abenteuer um Meggy und ihrer Bande freuen.

Eine Feriengeschichte auf gleichbleibend hohem Unterhaltungsniveau.

Empfehlung für Kinder ab 6 Jahren.

 

Heidis Buchtipp des Monats

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Joseph Kanon: Leaving Berlin

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Heidis Buchtipp des Monats

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Wir wollen Ihnen jeden Monat zwei dieser besprochenen Titel vorstellen.

Matthias Brandt: Raumpatrouille

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Kinderbuchtipp – Frau Reiser empfiehlt

… an dieser Stelle neue und ausgesuchte Kinderbücher –
selbst begeistert gelesen und am Kind erprobt!
Simon van der Geest:

Der Sommer, in dem ich berühmt werde, ohne dass meine Eltern es merkten

 

514S-IIsrTL._SX258_BO1,204,203,200_Das niederländische Mädchen Finja, 10 Jahre, wird von ihren Eltern auf dem Campingplatz in Frankreich vergessen! Nicht sonderlich überrascht (ihre Eltern sind etwas chaotisch) versucht Finja dennoch, ihre Eltern noch zu erreichen.

Ihre rosarote Pulli-Fahne, die sie auf dem Turm der Burg hisst, weckt allerdings nur die Aufmerksamkeit von Jantwan, der nichts lieber tut, als seiner überfürsorglichen Mutter zu entkommen.

Der etwas pummelige Jantwan, ängstlich und vorsichtig, und die flinke, selbstbewusste  Finja, die nie um eine Idee verlegen ist, beschließen, zusammen diese ungewohnte Situation zu meistern und ihre Probleme ohne Erwachsene zu lösen.

Das schließt ein nächtliches Bad im See, Organisation von Essen, eine Auseinandersetzung mit aggressiven Jugendlichen und eine Begegnung mit einem Säufer mit ein.

Ohne Handy (das Buch erschien erstmals 2009) und Telefon haben die Kinder keine Chance, Finjas Eltern zu benachrichtigen. Deshalb beschließen die beiden, berühmt zu werden, in der Zeitung zu erscheinen und so die Eltern zurück zu holen.

Als auf dem Stadtplatz des kleinen französischen Dorfes eine riesige hohle Torte aufgestellt wird, aus der als Höhepunkt des Festes Tauben aufsteigen sollen, scheint die Stunde der Kinder gekommen…

 

Simon van der Geest ist es wiederum gelungen, ein wunderbares Abenteuerbuch für Kinder zu schreiben. Mit Einfallsreichtum, Mut und Aktivitäten, die den Rahmen des Üblichen sprengen, gelingt es Finja und Jantwan, ihre Tage ohne Eltern zu bewältigen und über sich selbst hinaus zu wachsen. Wie in den anderen Büchern von Simon van der Geest werden die Erwachsenen schwach und die Kinder stark dargestellt. Ein Buch, das auffordert, Kindern mehr zuzutrauen und sie ihren Weg selbst finden zu lassen.

 

Für alle Kinder ab 10 Jahren.

 

Heidis Buchtipp des Monats

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Regina Ramstetter: Apostelwasser

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Giulia Enders: Darm mit Charme

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Kamishibai

Hallo zusammen,

seit neuestem gibt es in unserer Kinder-Veranstaltungsreihe „Bücherburg“ Kamishibai-Theater Vorstellungen. Grund genug kurz zu erklären was Kamishibai eigentlich ist.

Es setzt sich aus den japanischen Wörtern „kami“ für Papier und „shibai“ für Schauspiel, Theater zusammen.

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Kurz gesagt ist es ein Papiertheater für Kinder. In einen Holzrahmen werden Bilder gesteckt und anhand dieser eine Geschichte erzählt. Bei der Vorführung werden die Kinder aktiv in das Geschehen eingebunden.

 

Ursprünglich wurde das Kamishibai im 10 Jahrhundert von buddhistischen Wandermönchen genutzt um ihre Lehren zu verbreiten. Allerdings waren die Bilder damals noch auf Rollen. Die heutige Form wurde in Japan entwickelt, wo sie vor der Verbreitung des Fernsehens äußerst populär war.

Wer es einmal selbst erleben will, kann gerne zu uns in den Salzstadel kommen.
Das nächste Kamishibai findet am 11.05.2018 um 15:00 Uhr statt.
Näheres erfahren Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link:

Kamishibai-Aufführung

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Boy’s Day 2018

Heute waren acht Jungs aus Landshut und Umgebung zu einem Schnuppertag in unseren Büchereien. Am Vormittag waren wir im Salzstadel und am Nachmittag in der Weilerstraße. Es war eine sehr brave und interessierte Truppe mit denen der Tag wirklich Spaß gemacht hat. Hier ein kleiner Tagesablauf in Bildern.

 

Gruppenbild

 

Welttag des Buches am 23.04.

Selbstverständlich werden auch wir den Welttag des Buches gebührend feiern. Die Vorbereitungen laufen, ich bin jetzt noch außer Puste. 😉

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Es gibt eine Büchereiübernachtung, Führungen, Lesungen in unseren Büchereien und, dank unserer Lesepaten,
auch in vielen Schulen
und Kindergärten.

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Alan Bennett: Leben wie andere Leute

 

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Kinderbuchtipp – Frau Reiser empfiehlt

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Pressler, Mirjam (Text), Berner, Rotraud Susanne (Illustrationen):

Ich bin’s, Kitty

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Die kleine rot getigerte Katze Kitty (mit Ypsilon) verbringt ihre Kinderzeit bei der alten Frau Schwert, die sie am Straßenrand aufgelesen hat. Herrliche Tage mit genug Futter und Streicheleinheiten erlauben dem Kätzchen, neugierig die Umgebung zu erkunden und Katzenfreunde zu finden. Besonders Bruno, der alte schwarze Kater mit dem verkrüppelten Bein, nimmt Kitty unter seine Fittiche.

Kittys drittes Leben beginnt, als ihre alte Besitzerin ins Pflegeheim kommt und eine neue Familie in ihr gemütliches Heim einzieht. Nun muss Kitty das Leben einer Streunerin führen, ihr eigenes Überleben sichern, ihren Platz in der Katzen-gesellschaft behaupten und sich auch mit Flüchtlingskatzen arrangieren. Gut, dass Flecki ihr zur Seite steht, ihre Als-ob-ältere Schwester, die ihr so manchen Trick verrät.

Als der Herbst ins Land zieht und die Tage kälter werden, muss Kitty für sich und ihren erwarteten Nachwuchs eine neue Familie suchen, um den Winter überleben zu können. Als sie schon alle Hoffnung aufgegeben hat, wird sie vom Postboten und seiner Frau aufgenommen und kann ihrer Zukunft beruhigt entgegen sehen.

Mirjam Pressler erzählt warmherzig eine „zutiefst menschliche Katzengeschichte“. Kindheit und Erwachsenwerden, Freundschaft und Feindseligkeit, Leben und auch Tod (Kater Bruno), Sorge und Hoffnung werden dem kindlichen Leser nicht vorenthalten, die Härten des Lebens werden ihm nicht erspart. Das Ende ist versöhnlich, appelliert aber an den erwachsenen Leser, alten, kranken und verlassenen Tieren eine zweite Chance zu geben. Wer genau hinhört, erkennt in diesen Tieren auch geflohene und ausgegrenzte Menschen.

Die feinen Farbzeichungen von Rotraud Susanne Berner ergänzen den Text auf wunderbare Weise. Die kleinen Aphorismen zu Kapitelbeginn lohnen sich, ein zweites Mal gelesen zu werden.

Empfohlen für empfindsame Kinder ab 9 Jahren, welche keine der üblichen, harmlosen Tiergeschichten erwarten.

Heidis Buchtipp des Monats

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Alfred Bodenheimer: Kains Opfer

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