Vorteile des ePub-Formats auf mobilen Geräten

Liebe Blogger,

was ist eigentlich der Grund, warum sich Bücher im ePub-Format auf mobilen Geräten so gut der Bildschirmgröße anpassen und .pdfs nicht so gut?

Um das Ganze besser zu verstehen, möchte ich die beiden Dateiformate .pdf und .ePub miteinander vergleichen. Das Dateiformat .pdf (Portable Document Format) dient dazu, eine Text in einer vorgegebenen Weise zu erstellen, d.h. Seitenumbrüche oder Schriftarten z.B. werden in der festgelegten Form beibehalten. Dadurch wird das Dokument immer genauso ausgedruckt wie in der Textvorlage. pdf hat sich auch deswegen so gut etabliert, weil es nicht auf ein bestimmtes Betriebssystem beschränkt ist (proprietär), sondern es ist plattformunabhängig. Das .pdf-Format wurde von der Firma Adobe Systems 1993 veröffentlicht.

Im Gegensatz dazu ist das ePub-Format (electronic publication) ein dynamisches Dateifomat, dass sich der jeweiligen Bildschirmgröße automatisch anpasst, d.h. wird der Text vergrössert, ist dieser ohne weiteres Hin- und Herschieben lesbar. Enwickelt wurde das Ganze im Jahre 2007 vom International Digital Publishing Forum (IDPF).

Dateien im .pdf-Format haben auf mobilen Geräten den Nachteil, dass sie sich nicht dem Display anpassen, da sie in einer festgelegten Formatierung vorliegen. Grundsätzlich sind .pdf aber an mobilen Geräten mit einem grösserem Bildschrm (vor allem Tablets) gut lesbar (siehe eMagazine der Onleihe). Der Vorteil der Tablets gegenüber den E-Book-Readern liegt am größerem Farb-Display und der Schnelligkeit des Seitenaufbaus bei dem jeweiligen eMagazin.

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